Umsatzsteigerung über Weihnachten: So umgehen Sie das Neujahrstief

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Weihnachtsumsätze steigern

Umsatzsteigerung über Weihnachten: So umgehen Sie das Neujahrstief

Die Zeit vor Weihnachten ist die umsatzstärkste Zeit für den Handel. Viele Händler erwirtschaften in der Weihnachtzeit bis zu 40 Prozent ihres Jahresumsatzes. Das Fest ist damit ein schöner finanzieller Abschluss – Doch warum solltest Du den Erfolg nicht mit ins neue Jahr tragen und so einen starken Start hinlegen? Mit den folgenden Tipps gelingt es Dir, die Umsatzwelle über Weihnachten hinaus zu führen und das Verkaufstief im Januar und Februar zu überbrücken.

1. Sei erreichbar für Deine Kunden

Die erste Möglichkeit, die es zu ergreifen lohnt, ist ein „After Sales Service“. Trage das gute Gefühl des Kunden, der gerade bei Dir das perfekte Weihnachtsgeschenk erworben hat, weiter. Gib ihm die Möglichkeit, Antworten auf seine Fragen zu erhalten und gut beraten zu werden. Vor allem in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr sind viele Unternehmen nur begrenzt erreichbar. So kannst Du Dich vom Wettbewerb abheben.

2. Biete Zubehör und Ergänzungsprodukte an

Nach Weihnachten ist das Jahr schon fast vorbei. Was folgt, ist ein ganzes Jahr mit Geburtstagen von Freunden, Familie und Kollegen. Die Frage nach dem passenden Geschenk tritt erneut in den Vordergrund. Mit Deinem Zubehör und Ergänzungsprodukten bietest Du Deinen Kunden die Möglichkeit, an sein Weihnachtsgeschenk anzuknüpfen und ein passendes Geburtstagsgeschenk zu finden. Durch die Bindung gewinnst Du neue Bestandskunden und profitierst von positiven Empfehlungen.

3. Starte den Winterschlussverkauf frühzeitig

Zu Beginn des neuen Jahres warten viele Schnäppchenjäger ungeduldig auf den Winterschlussverkauf. Sei einer der Ersten, der die kaufwillige Kundschaft zu sich ins Geschäft lockt. Ein weiterer Bonus: Die Saisonware wird abverkauft und Du schaffst Platz für neue Produkte.

Nun folgt der nächste Schritt: Die alternative Finanzierungslösung Finetrading kann Dir dabei helfen, Deine Lager wieder aufzufüllen und damit bestens für die neue Saison vorbereitet zu sein. Doch auch vor dem Weihnachtsansturm kannst Du Dich mit Hilfe der Warenfinanzierung auf eine steigende Nachfrage vorbereiten und so vermeiden, out-of-stock zu geraten.

4. Setze Warenkorb-Reminder für Deinen Online-Shop ein

Viele User nutzen den Warenkorb als Wunschliste, in dem sie alle Produkte ablegen, die sie sich gerne einmal zulegen würden. Dennoch werden 40-80 Prozent der Artikel im Warenkorb nicht gekauft. Hier bietet sich ein Warenkorb-Reminder an.

Denn: Besonders zu Weihnachten zählen Geld oder Gutscheine noch immer zu den Top-Geschenken. Die Auswahl geht schnell, ist einfach und kann vom Beschenkten frei verwendet werden. Fehlgriffe beim Geschenkekauf sind so ausgeschlossen. Wie praktisch, wenn der Beschenkte dann von seinem Warenkorb-Reminder an seine erstellte Wunschliste im Online-Shop erinnert wird.

5. Bedanke dich für das entgegengebrachte Vertrauen

Mit einem persönlichen Rabatt kannst Du Dich bei Deinem Kunden für das Vertrauen bedanken. Du stellst so sicher, dass dieser noch einmal an Dein Unternehmen erinnert und zeitgleich zu einem weiteren Kauf angeregt wird.

6. Vereinfache die Rückgabe von Artikeln

Auch, wenn beim Verkauf alles glatt läuft und Deine Produkte einwandfrei sind, kommt es besonders in der Zeit nach Weihnachten häufiger zu Artikelrückgaben. Nicht selten sind Fehlkäufe die Ursache. Zeige Dich kulant, was die Rückgabe eines Artikels angeht. Kunden werden die Rückgabemöglichkeit zu schätzten wissen. Biete dafür eine großzügige Rückgabefrist, damit Dein Kunde auch nach den Feiertagen zu Dir kommen kann. Zudem solltest Du versuchen die Retoure schnell und zuverlässig zu bearbeiten und gegebenenfalls Alternativen anbieten.